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Implantate bei Einzelzahnlücken

Lena, 19 Jahre, ist Handballerin. Während eines Spiels kam es zu einem heftigen Zusammenstoß. Eine Gegenspielerin traf sie unglücklich am Unterkiefer. Lena verlor unten einen Zahn. Der Schock saß erstmal tief.

Lena kam sofort zu uns in die Praxis. Nach einem beruhigenden und ausführlichen Beratungsgespräch entschied sie sich für ein Implantat. An der Stelle, wo die Zahnlücke entstanden ist, implantierten wir unter örtlicher Betäubung eine „künstliche“ Zahnwurzel aus Titan ein. Die Behandlung dauerte nicht länger als eine normale Wurzelbehandlung. Um die Lücke zu schließen, bekam Lena ein Provisorium. Dieses trug sie auch während der Einheilungsphase. Nachdem die Implantat-Schraube eingeheilt war, bekam Lena eine Krone als endgültigen Zahnersatz.

Eine Brücke kam für Lena nicht in Frage. Sie wollte ihre beide gesunden Zähne links und rechts neben der Lücke nicht abschleifen lassen. Dies ist aber bei einer Brücke erforderlich, um diese mit Hilfe von aufgesetzten Kronen befestigen zu können. Zwischen den beiden Kronen sitzt das Brückenzwischenglied, welches den verlorenen Zahn ersetzt. Ein weiterer Nachteil von Brücken ist, dass sich mit der Zeit der Kieferknochen genau unter dem Bindeglied zurückbildet, da dieser beim Kauen nicht mehr beansprucht wird. Ähnlich wie bei einem Muskel, der nicht mehr bewegt wird.

Heute ist Lena wieder happy. Sie lacht wieder, als wär nichts gewesen. Den implantieren Zahn bemerkt weder sie noch ein anderer. Und, Handball ist nach wie vor ihr Lieblingssport.

Nächster Infoabend Implantate

Infoabend Implantate kamm

Dienstag, den 23.10.2019 um 18.30 Uhr

Praxis für Zahngesundheit
Dr. Jeannette Kamm
Waldstraße 36
90763 Fürth

Telefonische Anmeldung unter:

(0911) 766 52 52