Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer

In 4 Schritten zum Implantat

Von der Planung bis zur Eingliederung von Zahnimplantaten.

1) Planung und Voruntersuchung

Vor jeder Implantation erfolgt eine ausführliche persönliche Beratung. Wir informieren Sie ausführlich über die Vorgehensweise, den Behandlungsablauf, die Kosten sowie über Vorteile und Risiken von Zahnimplantaten.
Entscheiden Sie sich nach der Beratung für eine Implantation, beginnen wir zunächst mit der genauen Planung. Hierzu sind Voruntersuchungen erforderlich wie z. B. die Untersuchung und Beurteilung der Mundhöhle und Kieferknochen. Mittels zwei- oder dreidimensionalen Röntgenbilder und Messgeräten wird die Qualität des Knochens ermittelt und die spätere Positionierung des Zahnimplantates festgelegt.
Reicht die Stärke Ihres vorhandenen Kieferknochens nicht aus, ist die Möglichkeit eines Knochenaufbaus zu prüfen.

2) Implantation

Die Implantat-Behandlung erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung, teilweise auch auf Wunsch unter Lachgas / Sedierung oder mit Vollnarkose. Dabei wird die Schraube (meist aus Titan) des Implantates in den Kieferknochen eingesetzt. Nachdem das Implantat präzise im Knochen sitzt, wird das Zahnfleisch wieder vernäht. So kann der Implantat-Körper, abgedeckt und geschützt durch das Zahnfleisch, ungestört mit dem Kieferknochen fest verwachsen. Man spricht hier von einer geschlossenen Einheilung. In manchen Fällen ist auch eine offene Einheilung möglich.

3) Einheilung des Implantates

Jetzt heißt es für den Implantat-Körper einheilen. Je nach Fall kann dies ca. 3 - 6 Monate dauern. Im Oberkiefer dauert die Einheilphase meist länger als im Unterkiefer. Während dieser Phase bleibt der Implantat-Körper unter dem Zahnfleisch abgedeckt und ohne Belastung. Für die Übergangszeit wird ein provisorischer Zahnersatz angepasst. So können Sie während des Heilungsprozesses uneingeschränkt essen, sprechen und unbeschwert lachen.

4) Befestigung des Zahnersatzes

Nach der Einheilphase ist die Implantatschraube fest im Kieferknochen verankert. Sie stellt jetzt die „künstliche Wurzel“ dar, auf der nochmals ein Aufbau (Abutment) für den endgültigen Zahnersatz eingebracht wird. Danach kann die Krone, Brücke oder Prothese mit dem Implantat-Körper verbunden werden. Das Implantat hält sicher und fest.

Der Aufbau ist variabel und könnte später bei weiterem Zahnverlust nochmals ohne großen Aufwand, z. B. zur Verankerung einer Brücke, verändert werden. 

Nächster Infoabend Implantate

Infoabend Implantate kamm

Dienstag, den 23.10.2019 um 18.30 Uhr

Praxis für Zahngesundheit
Dr. Jeannette Kamm
Waldstraße 36
90763 Fürth

Telefonische Anmeldung unter:

(0911) 766 52 52